Repost: Das Tal der Riesenspinnen

Tal der Riesenspinnen
Blick zurück: den Riesenspinnen entkommen!

Frühwerk Nr. 47: Das Tal der Riesenspinnen
Im Jahr 1985 malte ich mit Acrylfarbe und Tusche dieses Bild. Dazu hatte ich mir eine kleine Geschichte ausgedacht, über ein einsames Tal, Menschen fressende Riesenspinnen, unbekannte schwebende Objekte, und einen Typen, der irgendwie in dieses Tal geraten war.
Er wird von diesen Riesenspinnen gejagt, kann aber in die nahen Berge entkommen. Dorthin folgen ihm diese Riesenspinnen nicht. Er vermutet, das die seltsamen schwebenden Objekte, welche man nur bei einer bestimmten Phase des Mondes sehen kann, etwas damit zu tun haben könnten. Er macht sich auf in die Zivilisation.
Ich weiß, es ist ziemlich dünn.  😉
Mischtechnik auf Sperrholzplatte, 46,5 cm x 65 cm, 1985.

 

Repost: Panorama 3, Lichter einer Zivilisation.

Blick aus einem Raumschiff auf einen Stern, der von einem erdähnlichen Planeten umkreist wird. Illustration von Ralf Schoofs. Copyright © by Ralf Schoofs
Eine Variante meines digitalen Weltraum Motives ‚Panorama 3‘

Panorama 3
Die Aussicht aus einem Raumschiff auf einen Stern, der von einem erdähnlichen Planeten umkreist wird. Dort hat sich fremdes, intelligentes Leben entwickelt: auf der Nachtseite dieser blauen Welt, sehe ich die Lichter einer Zivilisation.
Digital, Photoshop CS, Lightwave 8, gimp, 10000 x 7500 px, 2008 / 2016.

 

Repost: Die kalte Welt der Akquisiteure

Kalte Welt
Die kalte Heimatwelt der Akquisiteure

Die Kalte Welt: die Heimat der Akquisiteure
Eine kalte Eiswelt. Die Akquisiteure leben in den Türmen und unter den Kuppeln ihrer Stadt, der Zentrale. Diese kalte Welt aus Eis ist ihre Heimat. Hier huldigen sie ihrem Gott, dem Heiligen Statistiker, dem Herrscher der Schatten-Allianz. Von hier aus regieren sie ihren geheimen Konzern und bestimmen das Schicksal der Völker der ganzen Milchstraße. Von hier aus verfolgen die Dunkelschiffe der Akquisiteure die Renegaten der Schatten-Allianz.
Mischtechnik auf Hartfaserplatte, 60 x 90 cm, 1999.

 

Repost: Zwei Jahre Ferien

Ein Experiment aus den 80er Jahren. Mischtechnik auf Spanplatte, 90 x 140 cm.
Zwei Jahre Ferien

And now something completely different!
Der Titel ‚Zwei Jahre Ferien‘ hat nichts mit dem gleichnamigen Buch von Jules Verne zu tun. Es ist reines Wunschdenken! Wer dafür einen Beweis braucht, beachtet bitte das schwebende, gelbe U-Boot. Allerdings würden mir jetzt sechs Wochen Sommerwetter auch genügen, denn der letzte Sommer ging ja gar nicht!
Mischtechnik auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1983.