Kennen Sie Jean Giraud? (1938 – 2012)

Leutnant Blueberry bin ich zum ersten Mal in den 1970er Jahren im Magazin ZACK begegnet, John DiFool traf ich dann ein paar Jahre später in SCHWERMETALL.

Über Jean Giraud und seine Arbeit wurde viel geschrieben. Als er vor zwei Jahren in Paris verstarb, steigerte sich dies noch. Aber es waren nicht nur Nachrufe, wie auf taz.de.

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Seine Freunde, Kollegen und Bewunderer schreiben über Jean Giraud in ihren Blogs. Von diesen möchte ich Charley Parkers Blogeintrag exemplarisch hervorheben.

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Für mich ist Jean Giraud/Moebius der unerreichbare Gipfel eines hohen Berges

wie Wasser vom Mond!

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Eumetsat: Monatliche Wetter Videos

Wie war das Wetter im letzten Monat?
Das kann Dir doch jeder erzählen. Richtig, aber vom Weltraum aus betrachtet, sieht die Sache dann schon anders aus.


Jeder kennt die kleinen Filmchen und Satellitenbilder aus dem Fernsehen. Auf dem YouTube Kanal von Eumetsat werden diese für den Vormonat zusammengefasst, ohne das ein Kachelmann daran herum gepfuscht hat. Die Auflösung dieser, fast immer in Englisch kommentierten Videos, beträgt 720p, also HDready.
Eumetsat ist die „Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten“ und betreibt die Wettersatelliten vom Typ Meteosat und MetOp.

Sonnenfinsternis im Oktober 2013
Auch die kurze SoFi vom Oktober diesen Jahres, die quer über Afrika verlief, haben die Wettersatelliten aufgenommen.

 

Eumetsat-Frontalansicht

 

Kennen Sie Donald Pettit?

Donald Pettit ist ein Fotograf. Ja, das kann man so sagen, obwohl er hauptberuflich Astronaut bei der NASA ist. Er besuchte zwei mal die Internationalen Raumstation.
In seinem halbstündigen Vortrag erklärt er so lebenswichtige Fragen warum man unbedingt 10 Digitalkameras braucht, oder warum Festplatten in der Schwerelosigkeit schnell kaputt gehen. Und er berichtet vom Leben in der Umlaufbahn und von seinem Hobby, die Fotografie. Wärend seiner insgesamt 370 Tage im All, gelangen ihm phantastische Aufnahmen unserer Erde!

Und hier geht es zu seiner Präsenz auf Tumblr. Wirklich eindrucksvoll!

 

Design-Faktor: die Holz-Tastatur

Logo der Firma Oree

Eine Tastatur aus echtem Holz kann man bei Orée kaufen. Ja, sie haben richtig gelesen: eine Tastatur aus Holz!
Die aus einem Holzblock handgefertigte Tastatur kostet 150,- Euro (zuzüglich Versand). Wählen kann man zwischen Nussbaum oder Ahorn! Es stehen sechs verschiedene Tastaturbelegungen (QWERTZ oder QWERTY) und drei verschiedenen Fonts (Fedra, Mrs. Eaves und Didot) zur Auswahl. Auch eine „blinde“ Tastatur ohne Beschriftung ist möglich.

Die Holz-Tastatur, leider nur mit Bluetooth
Die Holz-Tastatur, leider nur mit Bluetooth

Wie hoch ist der Design-Faktor?
Zwei AAA Batterien versorgen die Holz-Tastatur mit Strom. Verbindung zum PC (oder MAC) findet das Eingabegerät mit Hilfe eines Bluetooth 3.0 Chipsets der Firma Broadcom (BCM20730). Einen USB-Anschluss gibt es nicht!
Allerdings schweigt sich die Webseite über die Mechanik aus. Ob hier eine Folientastatur, elektromechanische Kurzhubtasten oder kapazitive Kontakte verbaut werden, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Für den September sind neue Produkte geplant. Eine Tastatur mir USB-Anschluß ist leider nicht in der Pipeline. Und es wird wohl keine Maus aus Holz geben. 😉