Bild des Monats November 2016: Kolonie

NOVEMBER 2016

Kolonie auf einem fremden Planeten
Eine Basis auf einem fremden Mond

Kolonie
Siedler haben eine Kolonie errichtet. Werden sie auf dem öden Mond eines Gasriesen überleben können?
Mischtechnik auf Karton, 40 x 60 cm, 1997, Privatbesitz.
Astrofoto-Nr. il001-64

 

Titan Town 2.0 ?

Stadt auf dem Saturnmond Titan
Titan Town 2.0 ?

Titan Town with lensflares
Eine Ebene auf dem Saturnmond Titan. Der Ringplanet Saturn schimmert durch die dichte Athmosphäre. Eine Basis der Menschheit ist am Horizont zu sehen.
Dieses Space Art Bild entstand im Jahr 1998, und wenn ich mich richtig erinnere, habe ich die Landschaft, den Himmel und ‚Titan Town‘ an einem Tag gemalt.
Die Lensflares habe ich im Juli diesen Jahres in gimp mit dem Filter ‚Verlaufsaufhellung‘ hinzugefügt. Im englischen Original heißt dieser Filter ‚Gradient Flare Filter‘!
Acryl auf Hartfaserplatte, 39,5 x 55 cm, 1998.

 

Frühwerk Nr. 17 – Abgasmonster

Abgasmonster
Ein Frühwerk aus den 90ger Jahren

Abgasmonster
Dieses startende Raumschiff (das Abgasmonster) hatte ich schon in den 80er Jahren gemalt. 1996 habe ich es von einer Firma digitalisieren lassen und es an meinem zweiten Computer, einem Amiga 2000, mit der Landschaft kombiniert. Die Abgasfahne entstand komplett in Xi-Paint. Die originalen Deep-Dateien gingen leider verloren.
Digital, Xi-Paint, 1996.

 

Einstein-Rosen-Brücke

Wurmloch oder Einstein-Rosen-Brücke
Raumschiffe fliegen in ein Wurmloch. Wohin gelangen sie?

Wurmloch
Drei Raumschiffe fliegen mit vollem Schub auf ein Wurmloch zu. Wohin werden sie gelangen? Dieses Space-Art Bild habe ich im Jahr 2001 gestaltet. Damals wusste ich noch nicht das (falls es Wurmlöcher tatsächlich geben sollte) sie nicht wie ein Wirbel aussehen, sondern eher wie eine Kugel.
Digital, Photoshop, Bryce, 5315 x 3986 px, 2001.

Ein Wurmloch wird auch als Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet. 1935 postulierten Albert Einstein und Nathan Rosen diese theoretischen Gebilde, die eine Art Abkürzung zwischen zwei Orte im Universum darstellen sollen. Bisher gibt es keine astronomischen Belege für die Existenz eines Wurmlochs. Kein Astronom hat je ein solches Himmelsobjekt beobachten können. Sie bleiben hypothetische Objekte.