
Orientalismus: der Palast in der Wüste
Diese Illustration wurde von den Mars-Romanen des Tarzan-Erfinders Edgar Rice Burroughs und orientalischer Architektur inspiriert.
Acryl auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1984.

Orientalismus: der Palast in der Wüste
Diese Illustration wurde von den Mars-Romanen des Tarzan-Erfinders Edgar Rice Burroughs und orientalischer Architektur inspiriert.
Acryl auf Spanplatte, 90 x 140 cm, 1984.
Ein neuer Rover der NASA soll im Jahr 2020 Richtung Mars starten und dort im Krater Jezero landen. Das Fahrzeug sieht auf den ersten Blick aus wie der 2012 gelandete Rover Curiosity, unterscheidet sich aber deutlich von seinem Vorgänger.

Ich wäre lieber auf Titan
Nennen sie es ruhig einen PR-Gag, aber man kann seinen eigenen Namen zum Mars schicken! Mein Name wird zusammen mit denen der anderer Teilnehmer, auf einen kleinen Mikrochip am Rover angebracht.
Es ist sehr teuer und sehr aufwändig ein Fahrzeug auf den Mars zu bringen. Mit unseren heutigen Technologie wäre es fast unmöglich einen solchen Rover auf Titan zu betreiben. Oder vielleicht doch nicht?
Rover 2020: „Ich wäre lieber auf Titan“
Mein Name fliegt ins All
Ralf Schoofs fliegt ins All
Testflug mit der Orion
NASA Raumsonde OSIRIX-REx
Olympus Mons 4.0.
Mein erstes Video habe ich schon 2010 auf YouTube veröffentlicht. Es zeigt mein digitales Gemälde Olympus Mons 4.
Die Musik wurde von Stephen Parsick komponiert (CD „Höllenengel“, Track „Der Barde“). Ein Interview mit ihm finden Sie auf amazona.de.
Heute zeige ich Space-Art Bilder, die ich zu den Planeten Jupiter, Saturn und Mars gemalt habe, und ein Bild mit Sternschnuppen. Warum?
Zur Zeit sind alle drei Planeten an unserem Himmel mit bloßem Auge zu sehen.

Jupiter ist tief am Abendhimmel zu erkennen, er verschwindet schon vor Mitternacht unter dem Horizont.

Der Ringplanet Saturn steht schon nach 22 Uhr MESZ im Süden. Er ist nicht so hell wie Mars und Jupiter.

Mars befindet sich zur Zeit in Erdnähe. Der rote Planet geht nach 21 Uhr auf und ist um Mitternacht im Süden zu sehen.

Und wie jedes Jahr im August, ist der Meteorstrom der Perseiden zu beobachten. Das Maximum mit ca. 100 Sternschnuppen pro Stunde wird in der Nacht vom Sonntag, den 12. August, auf Montag, den 13. August erwartet. Fast alle Meteore sind lichtschwach, daher braucht man einen klaren, dunklen Himmel ohne Lichtverschmutzung. Trotzdem sind die wenigen hellen Meteore auch von einem Beobachtungsplatz in einer Stadt zu sehen. Man muß nur Glück haben!

Ach ja: der abnehmende Mond geht immer später auf, und am 11. August ist auch noch Neumond. Unser Trabant wird bei der Beobachtung der Meteore nicht stören.